Rückblick Hobbyradler August 2017

Rückblick: Rund um Kaiserslautern mit Abschluss auf dem Geyersberger Hof
Mitfahrer: Ludwig sen., Gerhard, Manuel, Dennis, Robert, Brigitte, Ottmar, Wolfgang, Uwe Me
Tourguide: Manuel Frank
Streckenlänge: 60Km, reine Fahrzeit: ca. 3,5 Stdn., Höhenmeter: ca. 820

Bericht von Manuel
Es waren zu dieser Tour 9 Radfahrer zum Postplatz gekommen. Wir durften den neuen Mitfahrer -Wolfgang- (ein Bekannter von Ottmar) begrüßen. Wir fuhren durchs „Leinbachtal“ und am „Emil-Haupt-Tisch“ hinauf zur „Hochstraße“ und weiter zur Kreuzung B48/Waldleiningen. Über gute Wege und schöne Trails kamen wir am „Totenköpfchen“ vorbei und erreichten die „Burg Beilstein“. Nach einer kleinen Pause und Erkundung der Burg führte uns ein kleiner Pfad und eine Straße zum „Stiftswalder Forsthaus“ und zum Gasthaus „Quack“. Nun ging es am „Spitzrainbrunnen“ vorbei und die erste stramme Steigung durch den „Wildpark Kaiserslautern“. Ein kleiner Trail führte uns dann zur „Kantstraße“ und weiter zur „Bremerstraße“. Dahinter wartete der nächste Pfad auf uns. Anfangs noch recht einfach zu befahren und im weiteren Verlauf etwas anspruchsvoller. So erreichten wir den „Reichswaldbrunnen“ hinter dem „Bremerhof“. Am Parkplatz „Römerdamm“ überquerten wir die „Trippstadter Straße“. Es folgte eine kurze steile Abfahrt um danach einen noch steileren Berg zu überwinden. Weiter dann wieder abwärts zur „L502“ (Straße nach Dansenberg & Espensteig). Wir kamen dann an der „Hohenecker Straße“ an. Hier stand wieder „Pädche“ auf dem Programm. Zwischen „Bännjerrück“ und „Vogelweh“ führt ein sehr schöner Trail entlang. Mittlerweile hatte
der ein oder andere die Orientierung verloren. Es kam die Frage:“Sind wir in Hohenecken?“ Dieser Pfad endete in der Siedlung „Am Belzappel“. Wir folgten dem „Grün/Gelben Balken“ durch die Siedlung und durchquerten das Wohngebiet „Bahnheim“. Unter dem Bahnhof „Bahnheim“ durch radelten wir weiter zum „Vogelwoog“. Dieser wurde umfahren und wir kamen dann am „Hammerwoog“ und am „Hotel Blechhammer“ vorbei zum Wohngebiet „Engelshof“ und weiter zur „Waschmühle“. Ab hier wurde es wieder etwas anspruchsvoller. Der „Schluchtsteig“ verläuft parallel zum Eselsbachtal und war nicht ganz so einfach zu befahren. Hier gab´s auch gleich eine Panne: Speichenbruch beim Tourguide. Speiche wurde mit Klebeband befestigt und die Tour konnte weiter gehen. Wir kamen nun am „Gersweiler Hof“ an. Es ging hinab zum „Schallbrunner Tal“ und über den „Eselsbach“. Wir radelten unter der Brücke der A63 durch und schon wartete der letzte Pfad auf uns. Auf diesem Stück mussten wir auch über 3 Bäume klettern. Wir kamen dann am „Barbarossa Hof“ an. Am „Langenberg“ wollte uns ein Mitfahrer noch ein schönes „Pädchen“ zeigen. Auf der erfolglosen Suche nach dem Pfad kam ein Teil der Gruppe nicht hinterher und war auf einem anderen Weg. Diese fanden zwar einen Trail, der war aber nicht befahrbar. An der folgenden Kreuzung waren wir dann wieder komplett. An der „Raketenstation“ und am „Weißen Fräulein“ vorbei gelangten wir dann endlich zum Cafe „Loch 19“ auf dem „Geyersberger Hof“. Bei kühlem Bier, Brötchen, Würstchen & Kuchen zu echt günstigen Preisen konnten wir erst mal etwas entspannen. Nach Hause fuhren wir dann über den Radweg.